Presse

Auch wenn die Autorin eine Liebesgeschichte als treibendes Handlungsmotiv gewählt hat, unterscheidet sich der Roman von dem gängigen Bild dieses Genres durch seine Figuren und Szenenbeschreibungen, die doch komplexer angelegt sind.
www.rezensionen.ch über "Die geheime Königin"

Herrlich königlicher Zickenkrieg zwischen Geliebter und Königin - und zwar so schillernd, dass man sofort aufbrechen möchte, um die wunderschönen Schlösser aus dem Roman zu besichtigen.
woman über "Die geheime Königin"

Insgesamt ein unterhaltsames Buch über die venezianische Malerin Carriera
Kölner Illustrierte über "Die Pastellkönigin"

Es gibt ihn noch, den flott und überschaubar geschriebenen Unterhaltungsroman von einigem Anspruch, siehe Micaela Jarys "Charleston & van Gogh".
Berliner Morgenpost

Wer turbulente Szenen mag, das barocke Rauschen von Brokat und Kerzenschein, dem sei das Buch über drei Jahre augusteischer Zeit zum Lesen empfohlen.
Sächsische Zeitung über "Die Figuren des Goldmachers"

Wer gerne in der Geschichte "schmökert", sie sozusagen als leichte, nicht zu seichte Kost serviert haben möchte, dem sei der historische Roman "Die Figuren des Goldmachers" empfohlen.
Braunschweiger Zeitung

Micaela Jarys Buch ist eine romanhaft verdichtete Mischung aus Biographie und erzählter Hintergrundinformation. Es ist deshalb auch ein deutsches Zeitdokument geworden.
Lübecker Nachrichten über "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh'n"

Micaela Jary liefert ein realistisches Portrait.
Süddeutsche Zeitung über "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh'n"

Kurzweilig zu lesen, mit welchen Problemen sich die Filmemacher Nachkriegsdeutschlands herumschlagen mußten, bis ein abendfüllender Streifen zustande kam.
Main-Echo über "Traumfabriken made in Germany"

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